janlebensweisheiten


Aphorismen

 (© by Jan Mathes und veröffentlicht bei Aphorismen.de)

 

Wer ständig das Weite sucht, findet nie die Nähe!
 
 
 

Wer versucht, sich in ein besseres Licht zu stellen, der sollte nie dabei vergessen, das Licht der Wahrheit anzumachen!
 
 
 

Ein intensiver Blick in den Spiegel beantwortet uns so manche Frage, bevor sie sich überhaupt stellt!
 
 
 

Die Freudentränen der Menschen füllen Seen,
die Trauertränen jedoch ganze Ozeane!
 
 
 

Gefühle sind gleichsam wunderschön wie grausam,
sie können Leben schenken und sie können Leben nehmen.
 
 
 

Werte unterliegen im allgemeinen der mathematischen Gesetzmäßigkeit, nicht aber die menschlichen Werte, denn diese lassen sich nicht berechnen!
 
 
 

Achtung und Respekt sind das Fundament der Menschlichkeit, der Begriff »Vorurteil« neutralisiert sich aus unserem Sprachgebrauch, schließlich achtet und respektiert jeder Mensch sein Gegenüber ................. wenn er in den Spiegel schaut!
 
 
 

Das Leben gleicht oftmals einem Stromkreislauf: es ist voller Wechselspannungen, energiegeladen, fließend und knisternd, es kann anregend sein, aber auch zerstörend.
 
 
 

Die Gesellschaft..........

Es ist einfach, das zu denken, was die anderen denken! Es ist bequem, das zu sagen, was die anderen sagen!
Es ist sicherer, die Meinungen der Mehrheit zu vertreten, obwohl du eigentlich eine ganz andere besitzt! Dann kannst du beruhigt sein, denn du bist einer von ihnen, du gehörst dazu, so liebt sie dich, so will sie dich sehen, die........... Gesellschaft! Eine eigene Persönlichkeit? Wozu? Es ist doch viel einfacher, bequemer und sicherer........
 
 
 

Ein Versprechen ist eine Zusage, auf die sich derjenige, dem das Versprechen zugesagt wird, verläßt! Er ist jedoch verlassen, wenn das Versprechen, welches versprochen wurde, sich nur als Versprecher herausstellt.
 
 

 

Einen Menschen in seinem natürlichen Temperament zu bremsen, wäre gleichbedeutend mit einem vor die Kutsche gespanntes Rennpferd. Irgendwann würde es ausbrechen!
 
 
 

Kein anderes Lebewesen würde freiwillig seinen eigenen Lebensraum zerstören, nur dem Menschen wurde diese außergewöhnliche Fähigkeit beschert, die er mit äußerster Hingabe jeden Tag aufs Neue praktiziert!

 

Zu lieben ist ein Zustand, der mit Abstand um den sichersten Bestand fleht!

 

Alt ist derjenige geworden, der seine Jugend vergessen hat, um sie noch fühlen und leben zu können! 

© Jan Mathes, (*1962), freischaffender Schriftsteller und Lebenskünstler
 
 

 

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